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Friedenskirche
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Friedenskirche

Wiederaufbau und Hoffnung in Löbtau

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Die Friedenskirche in Dresden-Löbtau ist ein bemerkenswertes Zeugnis des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Als eine der 41 erhaltenen Notkirchen des Architekten Otto Bartning, vereint sie die Überreste des im Krieg zerstörten Vorgängerbaus. Seit 1999 gehört sie zur Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde 1949 gegründet.

Steckbrief

Gegründet
1949
Architekt
Otto Bartning
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir diese beeindruckende Struktur an, die 1949 von dem Architekten Otto Bartning entworfen wurde. Diese Friedenskirche ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein Denkmal des Wiederaufbaus und der Hoffnung. Du stehst vor einer der 41 Notkirchen, die in Deutschland erhalten sind. Integriert sind die Überreste des im Krieg zerstörten Vorgängerbaus, was der Kirche eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Seit 1999 ist sie Teil der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung. Wenn du genau hinhörst, kannst du vielleicht die Töne der Orgel der Friedenskirche erahnen, die diesen Raum mit ihrer Musik erfüllt. Ein Ort voller Geschichte und Bedeutung, der zum Innehalten einlädt.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft