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Friedenskirche
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Friedenskirche

Geschichtsträchtige Notkirche in Löbtau

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Die Friedenskirche in Dresden-Löbtau verbindet auf beeindruckende Weise Geschichte und Architektur. Errichtet unter Einbeziehung der Überreste der 1945 zerstörten Vorgängerkirche, spürst du hier die Nachkriegszeit hautnah. Der Architekt Otto Bartning schuf eine der wenigen erhaltenen Notkirchen, die heute als Kulturdenkmal des Freistaats Sachsen gilt. Ein Besuch offenbart nicht nur die spirituelle Atmosphäre, sondern auch den unermüdlichen Willen zur Erneuerung und Hoffnung.
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Wusstest du?

Die Friedenskirche in Dresden wurde unter Nutzung der Trümmer des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Vorgängerbaus erbaut und gehört zu den 41 Notkirchen des bekannten Architekten Otto Bartning in Deutschland.

Steckbrief

Gegründet
1949
Architekt
Otto Bartning
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckenden Fenster an, die das Licht sanft in den Raum streuen. Weißt du, dass diese Kirche auf den Überresten ihrer Vorgängerin errichtet wurde, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde? Hier spürt man förmlich die Geschichte und die Hoffnung, die in jedem Stein steckt. Dreh dich mal um und betrachte die Struktur des Gebäudes. Sie ist ein Werk von Otto Bartning, einem Architekten, der für seine Notkirchen bekannt ist. Diese Art von Kirchen wurde in der Nachkriegszeit errichtet, um den Menschen einen schnellen Wiederaufbau ihrer geistlichen Heimat zu ermöglichen. Wenn du jetzt die friedliche Stille genießt, denk daran, wie viele Menschen hier Trost und Hoffnung gefunden haben. Es ist ein Ort der Besinnung, der an die Kraft der Erneuerung erinnert.

Standort

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