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Hohenplauensches Wasserhaus (Fundamentreste)
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Hohenplauensches Wasserhaus (Fundamentreste)

Wasserhaus der Geschichte: Wo Röhrwasser Dresden erreichte

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Die Überreste des Hohenplauenschen Wasserhauses erzählen die faszinierende Geschichte der Wasserversorgung Dresdens. Einst ein wichtiger Knotenpunkt zur Reinigung und Weiterleitung von Wasser, kannst du hier die Ingenieurskunst vergangener Jahrhunderte erahnen. Lass dich von den Fundamenten beeindrucken, die einst das lebenswichtige Röhrwasser in die Stadt leiteten.
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Wusstest du?

Das Hochplauensche Wasserhaus nutzte hölzerne Rohre, um das gereinigte Wasser aus dem Mühlgraben der Bienertmühle bis in die Stadt Dresden zu transportieren.

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der einst das Herz der Wasserversorgung Dresdens war. Schau nach unten, auf die alten Fundamente, die den Fluss des kostbaren Wassers lenkten. Diese Mauern, die du hier siehst, waren Teil eines ausgeklügelten Systems aus hölzernen Röhren, das Wasser aus dem Mühlgraben in die Stadt brachte. Hinter dir, im Unteren Bienertpark, kannst du dir vorstellen, wie die Menschen hier lebten und arbeiteten, als Wasser noch mit großem Aufwand gewonnen werden musste. Es war das Zeitalter der Ingenieure und Erfinder, die mit einfachsten Mitteln Großes schufen. Wie muss es gewesen sein, als das Röhrwasser durch die Leitungen rauschte und das Leben in Dresden mit Frische und Energie versorgte? Ein Stück Geschichte, das hier in den Fundamenten weiterlebt.

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