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Hungersteine
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Hungersteine

Zeugen längst vergangener Dürren

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Die Hungersteine in Dresden sind stille Mahnmale der Vergangenheit, die bei extremem Niedrigwasser aus der Elbe auftauchen. Diese in Stein gemeißelten Inschriften erinnern an historische Dürreperioden und sind eindrucksvolle Zeugnisse der klimatischen Herausforderungen vergangener Jahrhunderte. Ein Spaziergang entlang der Elbe bietet dir die Gelegenheit, diese faszinierenden Geschichtsmarker aus erster Hand zu erleben. Lass dich von den Geschichten, die diese Steine erzählen, in eine andere Zeit versetzen.
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Wusstest du?

Die Hungersteine in Dresden tauchen nur bei extremem Niedrigwasser in der Elbe auf und erinnern an frühere Dürren.

Erzählter Rundgang

Schau mal zur Elbe hinüber. Erkennst du die Steine, die bei niedrigem Wasserstand sichtbar werden? Diese Hungersteine sind wie Zeitkapseln, die Geschichten von vergangenen Dürren erzählen. Einst gravierten Menschen in Not Botschaften darauf, um kommende Generationen zu warnen. Die Inschriften tragen Jahreszahlen und kurze Nachrichten, die an die herausfordernden Zeiten erinnern, in denen Wasserknappheit auch Nahrungsmittelknappheit bedeutete. Stell dir vor, du stehst hier in einer Zeit, in der die Elbe nur ein Rinnsal war und die Sorge um die nächste Ernte allgegenwärtig. Diese Steine sind nicht nur Mahnmale, sondern auch Fenster in eine andere Zeit. Vielleicht findest du eine Inschrift, die deine Neugier weckt und dich dazu bringt, die Geschichte der Region weiter zu erforschen.

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert