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Jüdische Kultusgemeinde Dresden
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Jüdische Kultusgemeinde Dresden

Ein Ort, an dem Geschichte und Moderne verschmelzen

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Betritt die Synagoge Neustadt und erlebe die Verbindung von Tradition und Moderne in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Mit ihrem Rundbogenstil erzählt die ehemalige Bahnhofshalle von Dresden spannende Geschichten. Die chassidisch-liberale Gemeinde lädt dazu ein, einen lebendigen, spirituellen Raum zu entdecken, der die Vergangenheit ehrt und gleichzeitig neuen Wegen Raum gibt. Lass dich von der einzigartigen Atmosphäre inspirieren, die alte Architektur mit lebendiger Kultur verbindet.
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Wusstest du?

Das Gebäude der Synagoge Neustadt, in dem die Jüdische Kultusgemeinde Dresden seit 2022 beheimatet ist, war ursprünglich die Haupthalle des Leipziger Bahnhofs und wurde 1839 erbaut.

Steckbrief

Baustil
Rundbogenstil
Konfession
Chassidisch-liberal

Erzählter Rundgang

Spürst du die Geschichte in der Luft? Du stehst hier, wo einst Züge in die Ferne ratterten, in einer Halle, die seit 1839 viele Geschichten erzählt. Schau dich um, die Rundbögen über dir sind Zeugen dieser Zeit. Kaum zu glauben, dass hier einst Reisende auf ihren Zug warteten. Hinter dir erstreckt sich die Blaue-Fabrik, ein weiterer Hauch von Dresdner Geschichte. Jetzt beherbergt dieser Raum die chassidisch-liberale Gemeinde, die das alte Gebäude mit neuem Leben füllt. Hörst du das leise Murmeln der Gebete, die durch die Hallen ziehen? Ein Ort der Tradition und des Wandels, vereint unter einem Dach.

Standort

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