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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Postmoderne Architektur im Herzen der DDR-Geschichte

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Das Gemeindezentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Dresden fasziniert mit seiner einzigartigen historisierenden Postmoderne, einem seltenen Stil der 1980er-Jahre in der DDR. Seit seiner Eröffnung 1988 bietet es einen ruhigen Rückzugsort und beeindruckt mit seiner harmonischen Verbindung von Tradition und Moderne. Die markante Gestaltung lädt dazu ein, innezuhalten und die besondere Atmosphäre dieses architektonischen Juwels zu erleben.
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Wusstest du?

Das Gemeindezentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Dresden ist eines der seltenen Beispiele für die historisierende Postmoderne in der Architektur der DDR der 1980er-Jahre.

Steckbrief

Eröffnungsdatum
27.09.1988
Konfession
Kirche Jesu Christi der HLT

Erzählter Rundgang

Spürst du die Ruhe, die von diesem Ort ausgeht? Drehe dich langsam um und betrachte die harmonische Mischung aus alten und modernen Elementen. Wenn du genau hinschaust, siehst du, wie die klaren Linien des Gebäudes mit der umgebenden Natur verschmelzen. Wusstest du, dass dieses Gemeindezentrum eines der wenigen Beispiele des historisierenden Postmoderne-Stils in der DDR ist? Es war das zweite seiner Art in der DDR, errichtet 1988, als ein Symbol des Glaubens und der Gemeinschaft. Die Architektur hier ist nicht nur ein Blickfang, sondern erzählt auch von einer Zeit des Wandels und der Hoffnung in Dresden. Lass die Atmosphäre auf dich wirken und nimm dir einen Moment, um die Geschichte dieses Ortes in dich aufzunehmen. Wenn du jetzt nach Norden blickst, führt dich der Weg zum Großen Garten, einem weiteren Ort der Ruhe und Schönheit.

Standort

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