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Obergorbitzer Kapelle
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Obergorbitzer Kapelle

Historischer Kirchenbau mit reicher Geschichte

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Die Obergorbitzer Kapelle, ein protestantisches Bauwerk im Dresdner Stadtteil Gorbitz, wurde zwischen 1876 und 1880 errichtet. Ursprünglich als Diakonenbildungsanstalt genutzt, diente sie ab 1913 der Gorbitzer Kirchgemeinde als Gotteshaus. Seit der Entwidmung im Jahr 2010 steht das denkmalgeschützte Gebäude ungenutzt.
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2010 wurde die Kapelle entwidmet.

Steckbrief

Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch

Erzählter Rundgang

Vor dir steht die Obergorbitzer Kapelle, ein bemerkenswertes Beispiel protestantischer Architektur aus dem späten 19. Jahrhundert. Zwischen 1876 und 1880 erbaut, diente sie zunächst als Diakonenbildungsanstalt. Ab 1913 wurde sie das Gotteshaus der Gorbitzer Kirchgemeinde. Betrachte die schlichten, aber eindrucksvollen Linien der Fassade, die von einer Zeit zeugen, in der Funktionalität und Glaube Hand in Hand gingen. Mit ihrem Status als denkmalgeschütztes Gebäude trägt sie die Geschichte von Jahrzehnten in ihren Mauern. Seit 2010 ist die Kapelle entwidmet und ungenutzt, ein stiller Zeuge der sich wandelnden Zeiten und Gemeindeentwicklungen. Wenn du nach Südosten blickst, kannst du das Hexenhaus erahnen, etwa 309 Meter entfernt.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft