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St. Hubertus
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St. Hubertus

Heimatgebundene Architektur im Dresdner Weißer Hirsch

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Die römisch-katholische Kirche St. Hubertus, 1936–1937 nach Plänen von Robert Witte erbaut, ist ein denkmalgeschütztes Beispiel für die heimatgebundene Architektur. Sie zählt zu den wenigen Sakralbauten, die in Dresden zwischen 1933 und 1945 entstanden sind.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde nach Plänen des Architekten Robert Witte erbaut.

Steckbrief

Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Stehst du hier vor der St. Hubertus, bemerkst du sofort die Einzigartigkeit dieses Bauwerks. Diese römisch-katholische Kirche wurde 1936–1937 nach den Plänen des Architekten Robert Witte errichtet. Sie ist ein bedeutendes Beispiel für die heimatgebundene Architektur, die in dieser Zeit in Dresden selten zu finden war. Schau dir die klaren Linien und die zurückhaltende Eleganz der Fassade an. Als denkmalgeschütztes Gebäude erzählt sie eine Geschichte von Widerstandskraft und Tradition. Vielleicht bemerkst du in der Ferne die Villa Zietz, nur 105 Meter nordwestlich von hier. Lass diese historische Atmosphäre auf dich wirken und genieße den stillen Moment.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft