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Talsperre Kauscha
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Talsperre Kauscha

Wasserspeicher für Schutz und Versorgung

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Die Talsperre Kauscha wurde zwischen 1977 und 1985 bei Dresden errichtet, um sowohl Hochwasserschutz zu bieten als auch zur Brauchwasserversorgung beizutragen. Der Staudamm besteht aus homogenem Lößlehm, was ihn besonders stabil macht. Die offizielle Inbetriebnahme dieses wichtigen Wasserbauwerks erfolgte 1985.
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Wusstest du?

Der Damm ist komplett aus Lößlehm gebaut.

Erzählter Rundgang

Stehst du hier und schaust auf die Talsperre Kauscha, dann siehst du ein beeindruckendes Beispiel für deutsche Ingenieurskunst. Der Damm, der dich hier umgibt, wurde aus Lößlehm gebaut, einem Material, das für seine Stabilität bekannt ist. Diese Talsperre wurde nicht nur zum Schutz vor Hochwasser errichtet, sondern dient auch der Brauchwasserversorgung. 1985 wurde dieses Bauwerk offiziell in Betrieb genommen und seitdem erfüllt es seine wichtige Funktion. Wenn du nach Nordosten blickst, kannst du die Kreisgrabenanlage Dresden-Nickern erahnen, die nur 799 Meter entfernt liegt. Weiter in dieser Richtung, etwa 926 Meter entfernt, steht das Schloss Nickern. Beide Orte sind stille Zeugen der Geschichte, die die Gegend um die Talsperre prägt.

Standort

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Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft