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St. Apollinaris
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St. Apollinaris

Neugotische Schönheit in Oberbilk

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Die katholische Hallenkirche St. Apollinaris in Düsseldorf, erbaut am 26. Mai 1907, beeindruckt mit ihrem fünfschiffigen, fast quadratischen Grundriss. Entworfen vom renommierten Architekten Caspar Clemens Pickel, ist die Kirche ein bedeutendes Beispiel der Neugotik und ein eingetragenes architektonisches Denkmal in Nordrhein-Westfalen. Ein besonderes Highlight ist die Orgel von Romanus Seifert & Sohn.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde am 10. November 1904 gegründet.

Steckbrief

Gegründet
10.11.1904
Architekt
Caspar Clemens Pickel
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei
Webseite
kiog.de

Erzählter Rundgang

Schau dir den beeindruckenden Bau dieser Kirche an — sie wurde am 26. Mai 1907 vollendet. Der Architekt Caspar Clemens Pickel hat hier ein Meisterwerk der Neugotik geschaffen. Mit ihrem fast quadratischen Grundriss und den fünf Schiffen wirkt sie kraftvoll und gleichzeitig harmonisch. Wenn du nach oben schaust, kannst du die feinen Details der gotischen Architektur bewundern, die diese Hallenkirche zu einem eingetragenen architektonischen Denkmal machen. Hör genau hin, vielleicht kannst du die sanften Klänge der Orgel von Romanus Seifert & Sohn erahnen, die ein besonderes Element dieser Kirche ist. Nimm dir einen Moment, um die Größe und die Ruhe dieses Ortes zu spüren.

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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft