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St. Bruno
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St. Bruno

Neue Sachlichkeit trifft auf spirituelle Geschichte

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Die Kirche St. Bruno, entworfen von Heinz Thoma im Stil der Neuen Sachlichkeit, öffnete 1927 ihre Türen im Düsseldorfer Stadtteil Unterrath. Sie ist dem Heiligen Bruno von Köln gewidmet, dem Gründer des Kartäuserordens. Ihr schlichtes, funktionales Design spiegelt die Architekturströmung der 1920er Jahre wider.
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Wusstest du?

Bis 1964 gab es ein Kartäuserkloster in der Nähe in Lichtenbroich.

Steckbrief

Gegründet
1927
Architekt
Heinz Thoma
Baustil
Neue Sachlichkeit
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Wenn du dich der Kirche näherst, fällt dir sofort das klare, schlichte Design ins Auge. Diese Architektur, bekannt als Neue Sachlichkeit, wurde von dem Architekten Heinz Thoma entworfen und spiegelt die funktionale Ästhetik der 1920er Jahre wider. St. Bruno ist dem Heiligen Bruno von Köln gewidmet, dem Gründer des Kartäuserordens. Die Kirche wurde 1927 erbaut, und ihre zurückhaltende Erscheinung steht im Kontrast zu manch prunkvolleren Bauwerken. Spürst du die Ruhe, die der Raum ausstrahlt? Die Kalkumer Straße, auf der du stehst, führt dich direkt zu diesem spirituellen Ort der Besinnung, mitten im Düsseldorfer Stadtteil Unterrath.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft