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St. Mariä Himmelfahrt (Wittenbruchplatz)
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St. Mariä Himmelfahrt (Wittenbruchplatz)

Einzigartige Brutalismus-Kirche im Herzen Unterbachs

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St. Mariä Himmelfahrt ist die einzige katholische Kirche im Düsseldorfer Stadtteil Unterbach. Errichtet im Jahr 1963 von dem Architekten Josef Lehmbrock, ist sie ein markantes Beispiel für Brutalismus in der Architektur. Die Kirche gehört zur römisch-katholischen Konfession und ist heute Teil einer fusionierten Pfarrei mit St. Johannes der Täufer in Erkrath.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde im Jahr 1963 erbaut.

Steckbrief

Gegründet
1963
Architekt
Josef Lehmbrock
Baustil
Brutalismus
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem bemerkenswerten Stück moderner Architektur: St. Mariä Himmelfahrt. Diese Kirche wurde 1963 von dem Architekten Josef Lehmbrock entworfen und ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Brutalismus. Schau dir die klaren Linien und die massiven Strukturen an, die typisch für diesen Stil sind. Die Kirche gehört zur römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft und ist die einzige ihrer Art im Stadtteil Unterbach. Seit der Fusion gehört sie zur Pfarrei, die auch St. Johannes der Täufer in Erkrath umfasst. Wenn du die Fassade betrachtest, kannst du die charakteristische Strenge und klare Formensprache bewundern, die für die Architektur dieser Zeit typisch ist. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Beispiel für die architektonische Geschichte Düsseldorfs.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft