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St. Maximilian
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St. Maximilian

Barockes Erbe im Herzen von Carlstadt

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Die Maxkirche, eine spätbarocke Perle aus dem 18. Jahrhundert, beeindruckt mit ihrer majestätischen Fassade und einem reichen Erbe. Ursprünglich aus einem Franziskanerkloster hervorgegangen, bietet sie heute nicht nur architektonische Eleganz, sondern auch einen Einblick in die Geschichte Düsseldorfs. Ein Ort der Ruhe und Inspiration, der barocke Pracht mit spiritueller Tiefe vereint.
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Wusstest du?

Ursprünglich als St. Antonius von Padua gegründet, wurde die Kirche St. Maximilian 1804 aus einem ehemaligen Franziskanerkloster im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt erbaut.

Steckbrief

Gegründet
1735
Baustil
Barock
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Früherer Name
St. Antonius von Padua
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau nach oben! Siehst du die kunstvollen Verzierungen der Fassade? Stell dir vor: Vor Hunderten von Jahren strömten hier Franziskaner-Mönche durch die Türen, ihr Alltag geprägt von Gebet und Kontemplation. Heute kannst du die ruhige Atmosphäre spüren, die noch immer zwischen den barocken Säulen schwebt. Wenn du die Augen schließt, hörst du vielleicht ein leises Flüstern der Vergangenheit, ein Echo der Mönche, die hier lebten und arbeiteten. Hinter dir liegt das Maxhaus, einst das Herzstück des Klosters. Und wenn du dich nach links wendest, siehst du das Hetjens-Museum, das die Geschichte der Keramik erzählt – ein weiteres Stück der reichen Geschichte dieser Gegend. Nimm dir einen Moment, um die friedliche Harmonie dieses Ortes zu genießen, ein echtes Juwel mitten in der Stadt.

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