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St. Norbert
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St. Norbert

Brutalismus trifft auf spirituelle Veränderung

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Die von Gerhard Nitschke entworfene Kirche St. Norbert in Düsseldorf-Garath, erbaut zwischen 1966 und 1968, besticht durch ihren beeindruckenden Brutalismus-Stil. Seit 2025 beherbergt sie die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Gemeinde und ist dem Heiligen Abune Gebremenfes Kidus geweiht.
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Seit 2025 ist die Kirche St. Norbert der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde gewidmet.

Steckbrief

Gegründet
25.06.1966
Architekt
Gerhard Nitschke
Baustil
Brutalismus
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Sieh dir die markanten Linien der Kirche an, die der Architekt Gerhard Nitschke in den 1960er Jahren entworfen hat. Der Brutalismus-Stil, für den diese Kirche bekannt ist, zeichnet sich durch klare Formen und rohe Materialien aus. Wenn du genauer hinschaust, erkennst du die Betonflächen, die fast skulptural wirken. Seit 2025 ist dieser Ort ein Zentrum für die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Gemeinde. Der Raum ist nun dem Heiligen Abune Gebremenfes Kidus geweiht. Diese Veränderung verleiht der Kirche eine neue spirituelle Bedeutung und verbindet verschiedene Traditionen unter einem Dach. Schau nach Süden, dort liegt die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, ein weiterer spiritueller Ankerpunkt in der Umgebung.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft