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St. Norbert
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St. Norbert

Brutalistische Schönheit im Wandel der Zeit

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Mit seiner markanten brutalistischen Architektur aus den 1960er Jahren zieht St. Norbert in Garath alle Blicke auf sich. Seit 2025 beherbergt die Kirche die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Gemeinde und ist dem Heiligen Abune Gebremenfes Kidus geweiht. Der massive Betonbau strahlt eine kraftvolle Ruhe aus und lädt dazu ein, den besonderen Charme der modernen Spiritualität zu erleben.
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Wusstest du?

Der Bau wurde von dem Architekten Gerhard Nitschke entworfen.

Steckbrief

Gegründet
25.06.1966
Architekt
Gerhard Nitschke
Baustil
Brutalismus

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Echo, das von den Betonwänden widerhallt? Diese Kirche ist ein Meisterwerk der brutalistischen Architektur. Schau nach oben, und du siehst, wie das Licht durch die schmalen Fenster fällt und den Raum in ein sanftes Schattenspiel taucht. Die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Gemeinde hat hier eine neue Heimat gefunden. Ihre Traditionen bringen Leben und Farbe in das graue Betongebäude. Wenn du genau hinhörst, kannst du vielleicht den Rhythmus von Trommeln und Gesängen erahnen, die während der lebendigen Gottesdienste erklingen. Hinter dir, in südlicher Richtung, liegt die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Doch hier, in St. Norbert, verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart in einer einzigartigen Harmonie.

Standort

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