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Tersteegenkirche
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Tersteegenkirche

Moderne Architektur trifft spirituelle Tradition

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Die Tersteegenkirche in Düsseldorf-Golzheim, erbaut von 1957 bis 1958, ist ein evangelisches Gotteshaus, das nach dem pietistischen Prediger Gerhard Tersteegen benannt ist. Regelmäßig finden hier Gottesdienste und Konzerte statt, begleitet von der eindrucksvollen Schuke-Orgel (Opus 78).
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Wusstest du?

Die Kirche wurde am 29. Juni 1958 eingeweiht.

Steckbrief

Konfession
Evangelisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Tersteegenkirche, einem bemerkenswerten Beispiel protestantischen Kirchenbaus aus den späten 1950er Jahren. Der Bau wurde zwischen 1957 und 1958 vollendet und am 29. Juni 1958 eingeweiht. Die Kirche trägt den Namen des pietistischen Predigers Gerhard Tersteegen. Schau dich um, und du wirst die klare, funktionale Architektur bemerken, die typisch für diese Zeit ist. Während du weitergehst, beachte die Schuke-Orgel, Opus 78, die oft bei Gottesdiensten und Konzerten erklingt. Diese Orgel verleiht jeder Veranstaltung eine besondere Atmosphäre. Eigentümerin ist die Evangelische Tersteegen-Kirchengemeinde, die zur Evangelischen Kirche im Rheinland gehört. Genieße den Moment der Ruhe und die historische Bedeutung dieses Ortes.

Standort

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