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Neue Synagoge
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Neue Synagoge

Erste deutsche Nachkriegssynagoge mit DDR-Architektur

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Die Neue Synagoge in Erfurt, eröffnet 1952, ist ein bedeutendes Beispiel stalinistischer Architektur und der einzige Synagogenneubau der DDR. Sie wurde von Willy Nöckel entworfen und dient der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen als Gebetsraum. Mit ihrer Lage am Juri-Gagarin-Ring ist sie die einzige genutzte Synagoge Thüringens.
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Wusstest du?

Die Neue Synagoge ist der einzige Synagogenneubau der DDR.

Steckbrief

Gegründet
1952
Architekt
Willy Nöckel
Baustil
Stalinistische Architektur
Eröffnungsdatum
1952

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Wenn du die Neue Synagoge betrachtest, spürst du vielleicht den Hauch der Geschichte, die sie umgibt. Eröffnet im Jahr 1952, ist sie ein einzigartiges Beispiel stalinistischer Architektur in Deutschland, entworfen von Willy Nöckel. Schau dir die klaren Linien und die massiven Formen an, die typisch für diesen Stil sind. Als einziger Synagogenneubau der DDR hat sie eine besondere Bedeutung für die jüdische Gemeinde in Thüringen. Mit ihrer Lage am Juri-Gagarin-Ring ist sie ein zentraler Ort für die rund 850 Mitglieder der Jüdischen Landesgemeinde. Vielleicht bemerkst du auch, wie sich die Synagoge von den anderen historischen Gebäuden in Erfurt abhebt, wie der alten und kleinen Synagoge, die heute nicht mehr für Gottesdienste genutzt werden.

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