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St. Markus
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St. Markus

Nachkriegsmoderne trifft fränkische Sakralbau-Tradition

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Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Markus in Erlangen ist ein architektonisches Zeugnis der Nachkriegsmoderne, das stilistisch an den traditionellen fränkischen Sakralbau erinnert. Seit ihrer Einweihung am 4. Dezember 1955 prägt sie das Stadtbild und steht heute unter Denkmalschutz. Die Kirche bildet das spirituelle Zentrum für rund 4300 evangelische Christen in Erlangen sowie den umliegenden Gemeinden Buckenhof und Spardorf.
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Der Platz vor der Kirche erhielt erst 2018 den Namen Markusplatz.

Steckbrief

Gegründet
04.12.1955
Höhe
15 m
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Öffnungszeiten
"tagsüber"
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die markante Architektur vor dir an. St. Markus, diese evangelisch-lutherische Kirche, wurde am 4. Dezember 1955 eingeweiht. Sie ist ein beeindruckendes Beispiel der Nachkriegsmoderne, das zugleich die traditionellen fränkischen Sakralbauten zitiert. Mit einer Höhe von 15 Metern erhebt sich das Gebäude als architektonisches Wahrzeichen der Region. Hier auf dem Markusplatz, benannt im Jahr 2018, bildet die Kirche das spirituelle Zentrum für rund 4300 evangelische Christen in Erlangen und den umliegenden Gemeinden. Als denkmalgeschütztes Gebäude ist sie ein fester Bestandteil des Stadtbildes und bewahrt die reiche Geschichte und Kultur der Gegend.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft