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Malakowturm (ehem. Zeche Carl)
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Malakowturm (ehem. Zeche Carl)

Wo Industriekultur auf lebendige Kunst trifft

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In der imposanten Kulisse des ehemaligen Steinkohlenbergwerks Zeche Carl entfaltet sich seit 1977 ein lebendiges Kulturzentrum. Der Malakowturm, ein architektonisches Denkmal, erzählt die Geschichte der Industrialisierung und bietet gleichzeitig Raum für zeitgenössische Kunst und Veranstaltungen. Hier kannst du die Vergangenheit spüren und die kreative Gegenwart genießen. Ein Besuch, der die Verbindung von Geschichte und Kultur eindrucksvoll erlebbar macht.
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Wusstest du?

Das ehemalige Steinkohlenbergwerk Zeche Carl wurde zwischen 1856 und 1861 erbaut und ist seit 1977 ein lebendiges Kulturzentrum.

Steckbrief

Gegründet
1856–1861
Denkmalstatus
Baudenkmal
Webseite
zechecarl.de

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der einst das Herz der Kohleindustrie in Essen war. Schau mal nach oben, der Malakowturm ist ein imposantes Zeugnis dieser Ära. Wusstest du, dass dieser Turm nach einer Festung im Krimkrieg benannt wurde? Die Ingenieure liebten es, ihre Bauwerke nach militärischen Errungenschaften zu benennen, um ihre Stärke und Standhaftigkeit zu betonen. Hinter dir siehst du vielleicht die lebendige Szene des Kulturzentrums, das heute in den alten Werkshallen pulsiert. Hier verbinden sich Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise. Und wenn du genau hinhörst, kannst du fast das dumpfe Stampfen der Maschinen von damals erahnen, während du die kreativen Klänge der heutigen Veranstaltungen genießt.

Standort

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