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Bethanienkirche
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Bethanienkirche

Ein Zeugnis der Nachkriegsarchitektur im Herzen Frankfurts

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Die Bethanienkirche am Frankfurter Berg verkörpert den Aufbruch der Nachkriegszeit, gestaltet vom renommierten Architekten Otto Bartning. Ihre schlichte, funktionale Bauweise spiegelt die Notwendigkeit und den Geist der unmittelbaren Nachkriegsjahre wider. Eingebettet in ein kleines, lebendiges Viertel, zieht sie neben dem religiösen auch das kulturelle Interesse auf sich.
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Wusstest du?

Die Bethanienkirche wurde von 1948 bis 1949 erbaut.

Steckbrief

Architekt
Otto Bartning
Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Spürst du die Ruhe, die von diesem Ort ausgeht? Schau nach oben, und du wirst die beeindruckende Einfachheit der Architektur bemerken, die so typisch für die Nachkriegszeit ist. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Symbol für den Neuanfang. Direkt vor dir siehst du die klaren Linien und die funktionale Gestaltung, die Otto Bartning meisterhaft umgesetzt hat. Stell dir vor, wie hier in den späten 1940er Jahren, die ersten Gottesdienste stattfanden, als Zeichen der Hoffnung und des Aufbaus in einer zerstörten Stadt. Wusstest du, dass die Kirche nach dem biblischen Ort Bethanien benannt ist, der Heimat des Lazarus? Es ist, als ob die Kirche selbst aus den Ruinen wieder auferstanden wäre, genau wie Lazarus. Ein kleiner Schritt zurück und du siehst den lebendigen Kontrast zu den modernen Gebäuden um dich herum. Diese Mischung aus Geschichte und Gegenwart verleiht der Bethanienkirche ihren einzigartigen Charakter.

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