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Denkmal an ehemalige Synagoge Rödelheim
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Denkmal an ehemalige Synagoge Rödelheim

Erinnerung an eine verlorene Geschichte

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Das Denkmal an die ehemalige Synagoge Rödelheim steht als stiller Zeuge der Vergangenheit und erinnert an die jüdische Gemeinde, die einst hier lebte. Ein Besuch lässt dich in die Geschichte eintauchen und die Bedeutung von Erinnerung und Toleranz spüren. Die begrenzte Barrierefreiheit macht den Ort zwar schwer zugänglich, aber die Botschaft ist universell. Lass dich von der stillen Präsenz inspirieren, über Geschichte und Gemeinschaft nachzudenken.
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Wusstest du?

Rödelheim wurde am 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt.

Steckbrief

Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hast du schon einmal von dem alten Ginkobaum gehört, der in der Nähe des Brentanohauses steht? Stell dir vor, er könnte Geschichten erzählen. Wenn du dich umdrehst, siehst du den Ort, an dem einst die Synagoge von Rödelheim stand. In den 1930er Jahren war dieser Platz ein lebendiger Treffpunkt für die jüdische Gemeinde. Hier fanden nicht nur Gottesdienste statt, sondern auch Feste und Zusammenkünfte, die das Gemeinschaftsleben prägten. Diese Erinnerungen sind es, die das Denkmal am Leben erhält. Schau dich um, spüre die Geschichte förmlich in der Luft und denke an die Menschen, die hier gelacht, gelebt und gebetet haben. Während du durch die nahegelegenen Parks schlenderst, kannst du die Ruhe genießen und die Vergangenheit lebendig werden lassen.

Standort

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert