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Epiphaniaskirche
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Epiphaniaskirche

Moderne Architektur trifft auf historische Wurzeln

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Die Epiphaniaskirche in Frankfurt am Main vereint moderne Architektur und historische Tiefe. Ursprünglich als Immanuelkirche bekannt, wurde sie zwischen 1954 und 1956 aus einer Ruine wiederaufgebaut, basierend auf den Plänen von Architekt Karl Wimmenauer. Sie ist ein kulturelles Erbe und dient der evangelischen Petersgemeinde als Ort der protestantischen Anbetung.
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Wusstest du?

Der ursprüngliche Bau war im Jahr 1903.

Steckbrief

Gegründet
1903/1956
Architekt
Aage B. G. von Kauffmann
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Evangelisch
Früherer Name
Immanuelkirche
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Steh hier und betrachte die Epiphaniaskirche, ein markantes Beispiel für den Wiederaufbau der Nachkriegszeit. Ursprünglich als Immanuelkirche bekannt, wurde sie zwischen 1954 und 1956 unter der Leitung des Architekten Karl Wimmenauer aus den Ruinen neu errichtet. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort der Anbetung für die evangelische Petersgemeinde, sondern auch ein anerkanntes Kulturdenkmal. Sie strahlt eine schlichte Eleganz aus, die die moderne Architektur mit geschichtlicher Tiefe verbindet. Wenn du nach Süden blickst, kannst du das historische Stalburger Oede und das Stalburg Theater in der Nähe erahnen. Diese Kombination aus alter und neuer Geschichte verleiht der Umgebung eine besondere Atmosphäre.

Standort

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