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Frankfurt (Main) Ost
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Frankfurt (Main) Ost

Zeitreise in die Architektur des frühen 20. Jahrhunderts

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Beim Betreten des Frankfurter Ostbahnhofs wirst du von der beeindruckenden Architektur Karl Radlbecks aus dem Jahr 1913 empfangen. Die Mischung aus funktionalem Design und historischer Ästhetik bietet nicht nur Reisenden einen Blick in die Vergangenheit. Der Bahnhof ist öffentlich zugänglich und ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Lass dich von der Atmosphäre in die Anfänge des modernen Bahnreisens zurückversetzen.
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Wusstest du?

Der Frankfurter Ostbahnhof öffnete seine Türen erstmals am 10. März 1913.

Steckbrief

Architekt
Karl Radlbeck
Eröffnungsdatum
10.03.1913

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Rauschen der Züge? Es erinnert an die Zeiten, als hier noch dampfende Lokomotiven vorbeizogen. Der Frankfurter Ostbahnhof hat mehr zu bieten als nur Gleise und Züge. Schau mal nach oben, siehst du die feinen Details der Fassade? Die sind typisch für die industrielle Romantik, die damals so beliebt war. Hinter dir, ein Stück weiter, liegt der Osthafen. Früher waren die Brücken hier voller Arbeiter, die sich auf dem Weg zu den großen Lagerhäusern machten. Heute ist es ruhiger, aber immer noch pulsierend mit Erinnerungen an die geschäftigen Tage des Handels. Und falls dich der Durst überkommt, ist die legendäre Wurst von Gref Völsing nicht weit. Ein echter Klassiker, der hier seit über 120 Jahren Tradition hat.

Standort

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