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Gutleutkirche
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Gutleutkirche

Historie trifft Moderne im Frankfurter Gutleutviertel

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In der Gutleutkirche vereint sich moderne Architektur mit der Geschichte der Weißfrauengemeinde, die bis ins Jahr 1908 zurückreicht. Der Architekt Rudolf Schanty hat dem alten Gemeindehaus neues Leben eingehaucht und so einen Ort geschaffen, der die Traditionen des Gutleuthofs aufgreift. Heute erfüllt die Kirche durch ihre soziale Nutzung weiterhin eine wichtige Rolle im Viertel. Ein Besuch hier lässt dich die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart spüren.
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Wusstest du?

Der Architekt Rudolf Schanty verwandelte ein Gemeindehaus von 1908 in die moderne Gutleutkirche, die 1958 eingeweiht wurde, um die Tradition des Gutleuthofs fortzuführen.

Steckbrief

Baustil
Moderne

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du trittst in einen Raum ein, der Geschichten von fast einem Jahrhundert in sich trägt. Schau dich um, spürst du die moderne Architektur? Sie umrahmt die Geschichte der alten Weißfrauengemeinde. Der Architekt Rudolf Schanty hat hier nicht nur Mauern errichtet, sondern einen Ort des Wandels geschaffen. Hinter dir, in der Ferne, siehst du die Friedensbrücke, ein Symbol für Verbindung und Wandel, genau wie diese Kirche, die heute soziale Zwecke erfüllt. Die Luft hier drinnen ist ruhig, fast meditativ, und lässt dich die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart spüren. Es ist faszinierend, wie die Vergangenheit dieses Ortes immer noch durch die modernen Strukturen hindurchscheint. Ein stiller Zeuge der Geschichte, der dennoch so lebendig ist.

Standort

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