
Ignatz-Bubis-Brücke
Ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Moderne
Wusstest du?
Im Dezember 2000 wurde die Brücke nach dem verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, benannt, obwohl sie bereits seit 1949 existiert.
Steckbrief
- Gegründet
- 1949
Erzählter Rundgang
Hast du schon einmal darüber nachgedacht, welch gewaltige Rolle eine Brücke in der Verbindung zweier Welten spielt? Schau nach links und du siehst die beeindruckende Skyline von Frankfurt, ein Symbol für moderne Dynamik. Doch hinter dir, in Sachsenhausen, spürst du den Charme alter Apfelweinkneipen und Kopfsteinpflasterstraßen. Die Ignatz-Bubis-Brücke ist mehr als nur eine Überquerung über den Main. Sie ist ein Zeugnis der Geschichte. Benannt nach einem Mann, der sich unermüdlich für das jüdische Leben in Deutschland einsetzte, steht sie als Symbol für Verständigung und Einheit. Während du gehst, hörst du vielleicht die Straßenbahn ratternd über die Gleise ziehen. Ein kleines Stück urbaner Alltag, das die Brücke lebendig macht. Am anderen Ufer erwartet dich die Aequatorial-Sonnenuhr, die dir zeigt, dass hier die Zeit nicht stillsteht.
Teil dieser Routen
Standort
In der Nähe

Alte Stadtbibliothek

Flößerbrücke

Literaturhaus

Aequatorial-Sonnenuhr

Kuhhirtenturm (Elefant)

Hospital zum Heiligen Geist

Sweetpics Museum

