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Sebastian Rinz, Stadtgärtner
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Sebastian Rinz, Stadtgärtner

Erinnerung an Frankfurts grünen Visionär

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Das Rinz-Denkmal in Frankfurt ehrt den Stadtgärtner Sebastian Rinz, der im 19. Jahrhundert die Stadt mit seinen innovativen Parkanlagen prägte. Als kulturelles Erbe von Hessen erzählt es von einer Zeit, in der grüne Oasen das Stadtbild revolutionierten. Besucher erleben hier die Würdigung von Rinz' bedeutendem Beitrag zur Stadtentwicklung. Ein Ort, der die Verbindung zwischen Mensch und Natur im urbanen Raum feiert.
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Wusstest du?

Das Rinz-Denkmal in Frankfurt, das 1893 nach einem Entwurf von H. Petry errichtet wurde, steht auf einem gestuften Steinsockel und ist vollständig barrierefrei zugänglich.

Steckbrief

Gegründet
1893
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Bist du bereit, eine kleine Reise in die Vergangenheit zu machen? Schau mal nach oben, zu der eindrucksvollen Figur, die auf dem gestuften Steinsockel thront. Das ist Sebastian Rinz, der Mann, der Frankfurt im 19. Jahrhundert mit seinen grünen Visionen veränderte. Stell dir vor, wie er hier stand und die Entwürfe für die Parks plante, die heute noch als grüne Lungen der Stadt dienen. Kaum vorstellbar, dass hier einst nur graue Straßen und wenige Bäume standen. Wenn du dich umdrehst, siehst du die Friedberger Anlage, einen der Parks, die Rinz mitgestaltet hat. Seine Arbeit war so bedeutend, dass sie ihm hier ein Denkmal errichteten. Es ist fast so, als ob er über seine grünen Schöpfungen wacht.

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert