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Westflügel
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Westflügel

Zeitloses Design von Gustav Peichl seit 1990

Zählt für diese Erfolge:
Frankfurt am Main: Erste Schritte10 Pkt.
Frankfurt am Main: Entdecker25 Pkt.
Frankfurt am Main: Insider50 Pkt.
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Der Westflügel in Frankfurt wurde 1990 von dem renommierten Architekten Gustav Peichl entworfen. Er ist Teil des Städelschen Kunstinstituts, einem der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen mit einer umfangreichen Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen. Die Architektur des Gebäudes verbindet modernen Stil mit funktionaler Eleganz, wodurch es eine bemerkenswerte Ergänzung der Frankfurter Museumslandschaft darstellt.
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Das Städel Museum beherbergt eine Sammlung von über 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken.

Steckbrief

Gegründet
1990
Architekt
Gustav Peichl

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Schau dir die klare Linienführung und die moderne Ästhetik dieses Gebäudes an. Entworfen vom renommierten Architekten Gustav Peichl im Jahr 1990, fügt sich der Westflügel nahtlos in das Gesamtkonzept des Städelschen Kunstinstituts ein. Mit seiner funktionalen Eleganz ergänzt er die beeindruckende Sammlung des Museums, die rund 3.100 Gemälde sowie über 5.000 Fotografien und 660 Skulpturen umfasst. Wenn du nach Norden blickst, siehst du den Hauptbau des Städel Museums, nur 75 Meter entfernt. Und wenn du Richtung Osten schaust, liegt die Städelschule in unmittelbarer Nähe. Jeder Raum hier im Westflügel bietet dir Zugang zu einem Schatz an künstlerischen Werken, der vom Mittelalter bis zur zeitgenössischen Kunst reicht. Ein wahres Highlight der Frankfurter Museumslandschaft.

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