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Lenin
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Lenin

Ein Denkmal mit Geschichte und Kontroversen

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Auf dem Gelände der MLPD in Gelsenkirchen-Horst steht seit Juni 2020 ein Denkmal für Wladimir Lenin, das sowohl als historisches Symbol als auch als aktuelles Diskussionsthema dient. Es ist ein Anziehungspunkt für Interessierte, die sich mit der Geschichte des Marxismus-Leninismus auseinandersetzen möchten und offen für die zeitgenössische Debatte sind.
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Wusstest du?

Die Einweihung des Denkmals am 20. Juni 2020 war das Ergebnis einer mehrmonatigen Diskussion.

Erzählter Rundgang

Während du hier stehst, spürst du vielleicht den Hauch der Geschichte, der durch die Luft weht. Schau nach links, dort siehst du das Schloss Horst, das seit Jahrhunderten Zeuge vieler Veränderungen in dieser Region ist. Und nun, direkt vor dir, das Denkmal für Wladimir Lenin. Es ist nicht nur ein Stück Metall, sondern ein Symbol für eine Ideologie, die weltweit Debatten entfacht hat. Interessanterweise war es das erste Lenin-Denkmal in Westdeutschland, das nach dem Fall des Eisernen Vorhangs errichtet wurde. Hinter dir erhebt sich die Kirche St. Hippolytus, ein weiterer Kontrast in dieser facettenreichen Gegend. Stell dir die Diskussionen vor, die hier stattgefunden haben, als diese Statue aufgestellt wurde. Ein Stück Vergangenheit inmitten einer sich ständig wandelnden Gegenwart.

Standort

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert