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Siebenschmerzen-Kapelle
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Siebenschmerzen-Kapelle

Ein stiller Rückzugsort im Westerholter Wald

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Eingebettet in den ruhigen Westerholter Wald, lädt die Sieben-Schmerzen-Kapelle mit ihrer schlichten Architektur von 1723 zu besinnlichen Momenten ein. Die Kapelle ist ein Ort der Andacht und wird bis heute für Freiluftgottesdienste genutzt. Entlang des Stationenwegs Via Matris erzählen Bronzetafeln die bewegenden Geschichten der Schmerzen Mariens. Lass dich von der friedlichen Atmosphäre verzaubern und finde einen Moment der Ruhe.
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Wusstest du?

Die Kapelle wurde 1948 erneuert.

Erzählter Rundgang

Schließe für einen Moment die Augen und nimm die Stille des Westerholter Waldes in dich auf. Jetzt öffne sie wieder und schau nach oben, wo sich die einfachen Linien der Kapelle gegen den Himmel abzeichnen. Wusstest du, dass dieses kleine Gotteshaus im Jahr 1723 erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg liebevoll erneuert wurde? Wenn du dich umdrehst, siehst du den Stationenweg Via Matris. Diese Bronzetafeln erzählen nicht nur Geschichten, sie laden dich ein, den Schmerz und die Hoffnung Mariens nachzuempfinden. Stell dir vor, wie über die Jahrhunderte hinweg Pilger hier ihre Sorgen und Hoffnungen niederlegten. Vor dir liegt nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern ein stiller Begleiter durch die Zeiten.

Standort

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