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Reformkirche
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Reformkirche

Historisches Erbe Göttingens seit 1753

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Die Reformkirche in der Göttinger Altstadt, erbaut 1753, ist ein architektonisches Denkmal von Niedersachsen. Als Gotteshaus der evangelisch-reformierten Gemeinde mit rund 2.000 Mitgliedern bietet sie einen Einblick in die religiöse Geschichte der Stadt. Ihre Inschrift 'Deo Salvatori et Religionib. Reformator. S. MD CCLIII' ziert das Gebäude.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde bereits ein Jahr nach der Gründung der Gemeinde errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1752
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Reformiert
Öffnungszeiten
Di-Sa 09:00-16:00; Feiertag geschlossen
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Stehst du hier vor der Reformkirche, blicke auf die Fassade. Diese Kirche, errichtet im Jahr 1753, ist ein Schmuckstück der Göttinger Altstadt und ein anerkanntes architektonisches Denkmal von Niedersachsen. Ihre schlichte, aber eindrucksvolle Architektur erzählt von der langen Geschichte der evangelisch-reformierten Gemeinde, die hier seit dem 18. Jahrhundert beheimatet ist. Die lateinische Inschrift an der Frontseite, 'Deo Salvatori et Religionib. Reformator. S. MD CCLIII', erinnert an die tiefe religiöse Bedeutung dieses Ortes. Direkt hinter dir erstreckt sich der ehemalige Reichhelmsche Garten, der heute Teil der städtischen Umgebung ist. Wenn du dich nach Süden wendest, liegt die St. Jacobi Kirche nur wenige Schritte entfernt. So vereinen sich hier Geschichte, Religion und Architektur in einem eindrucksvollen Ensemble.

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