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Mahnmal für die Zwangsarbeiter
Denkmal6f3bc448…bee8Erinnerungsort

Mahnmal für die Zwangsarbeiter

Erinnerung an die Geschichte der Zwangsarbeit in Gütersloh

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Das Mahnmal für die Zwangsarbeiter, geschaffen von Sonja Gerdes, lädt dich ein, einen Moment innezuhalten und über die Schrecken der Zwangsarbeit nachzudenken. Seit 1998 steht es in Gütersloh und erinnert an die schweren Schicksale der Menschen, die unter Zwang arbeiten mussten. Es ist ein Ort der Reflexion und des Gedenkens, der die Vergangenheit lebendig hält.

Steckbrief

Gegründet
1998

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier und hörst leise die Stimmen der Vergangenheit im Wind. Direkt vor dir erhebt sich das Mahnmal für die Zwangsarbeiter, das von Sonja Gerdes geschaffen wurde. Wusstest du, dass dieses Denkmal nicht nur aus Stein besteht, sondern auch aus den Geschichten derer, die es ehrt? Schau nach links zur Stadtbibliothek, die nur einen Steinwurf entfernt ist. Sie beherbergt Werke, die von Freiheit und Menschlichkeit erzählen. In der Nähe, am anderen Ufer, steht die Apostelkirche, ein stiller Zeuge der Zeit. Diese Orte, so nahe beieinander, bieten eine Oase der Reflexion, wo du über die Vergangenheit nachdenken und die Bedeutung von Freiheit in der Gegenwart spüren kannst.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert