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Künstlerkolonie Am Stirnband
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Künstlerkolonie Am Stirnband

Wo Kunst und Architektur verschmelzen

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Die Künstlerkolonie Am Stirnband in der Gartenstadt Hohenhagen ist ein beeindruckendes Zeugnis der frühen modernen Architektur und Kultur. Gestiftet 1909 von Karl Ernst Osthaus, spürst du hier den Geist von Kreativität und Innovation, der die Region Volme und Ennepe prägt. Die Gruppe von Gebäuden, auch bekannt als Thorn-Prikker Häuser, bietet durch ihre Gestaltung einen inspirierenden Blick auf die Verbindung von Kunst und Wohnen. Lass dich von der harmonischen Verschmelzung der Strukturen und ihrer Geschichte verzaubern.
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Wusstest du?

Die Gartenstadt Hohenhagen, zu der auch die Künstlerkolonie Am Stirnband gehört, wurde 1909 von Karl Ernst Osthaus gestiftet und ist ein Teil der Industriekultur an Volme und Ennepe.

Erzählter Rundgang

Hörst du das sanfte Rauschen der Bäume um dich herum? Diese friedliche Atmosphäre schafft den perfekten Hintergrund, um in die Geschichte der Künstlerkolonie Am Stirnband einzutauchen. Schau nach oben, siehst du die einzigartigen Dachformen? Diese wurden von dem Künstler Johan Thorn Prikker entworfen, dessen avantgardistische Ideen hier eine Heimat fanden. Es heißt, dass Osthaus selbst oft durch die Straßen schlenderte und sich mit den Künstlern über ihre neuesten Werke austauschte. Wenn du dich nach links drehst, kannst du die harmonische Verbindung von Natur und Architektur bewundern, die diese Siedlung so besonders macht. Fühl die kreative Energie, die noch immer in der Luft liegt, und stell dir vor, wie diese Gebäude einst als lebendige Ateliers dienten.

Standort

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