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Fam. Schloß
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Fam. Schloß

Ein stilles Mahnmal für verlorene Geschichten

Zählt für diese Erfolge:
Halle (Saale): Erste Schritte10 Pkt.
Halle (Saale): Entdecker25 Pkt.
Halle (Saale): Insider50 Pkt.
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Die Stolpersteine vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Schloß in Halle (Saale) erinnern an das tragische Schicksal derer, die während der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden. Diese kleinen, in den Boden eingelassenen Messingtafeln sind ein kraftvolles Zeichen der Erinnerung und bieten Passanten einen Moment des Nachdenkens über die Vergangenheit. Die Stolpersteine mahnen uns, die Opfer niemals zu vergessen und gegen das Vergessen zu kämpfen.
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Wusstest du?

Die Stolpersteine, die in den 1990er Jahren vom Künstler Gunter Demnig initiiert wurden, sind weltweit das größte dezentrale Mahnmal.

Steckbrief

Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du gehst ganz normal die Straße entlang, und plötzlich bleibt dein Blick an etwas Kleinem und doch Bedeutendem hängen. Schau auf den Boden vor dir. Diese Messingtafeln, die Stolpersteine, erzählen die Geschichte der Familie Schloß. Hier lebten Menschen, deren Leben abrupt und gewaltsam durch das Regime der Nationalsozialisten endete. Dreh dich ein wenig nach rechts, und du kannst dir vorstellen, wie die Familie hier ein und aus ging. Jede Tafel steht für ein Familienmitglied, das nicht zurückkehrte. Es ist, als würden die Steine flüstern: 'Vergiss uns nicht'. Ein paar Schritte weiter, nordöstlich, findest du das Denkmal von Elise Ney. Vielleicht spürst du jetzt das Gewicht der Vergangenheit noch deutlicher, da dieser Ort so viel mehr als nur ein Weg ist.

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Standort

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert