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Graf+Schulze
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Graf+Schulze

Erinnerung an die Schicksale der Vergangenheit

Zählt für diese Erfolge:
Halle (Saale): Erste Schritte10 Pkt.
Halle (Saale): Entdecker25 Pkt.
Halle (Saale): Insider50 Pkt.
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Die Stolpersteine von Graf+Schulze in Halle sind stille Zeugen der Geschichte, die das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus bewahren. Diese kleinen Messingtafeln im Boden mahnen uns, die Lebensgeschichten derer nicht zu vergessen, die einst hier lebten und durch das Regime verfolgt wurden. Beim Vorbeigehen wird man eingeladen, innezuhalten und über die Bedeutung von Erinnerung und Menschlichkeit nachzudenken.
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Wusstest du?

Das Projekt Stolpersteine begann 1992 und nutzt handgefertigte Messingtafeln, um an NS-Opfer zu erinnern.

Steckbrief

Erzählter Rundgang

Sieh auf den Boden unter deinen Füßen. Diese kleinen Messingtafeln, die du siehst, sind mehr als nur Steine. Sie erzählen Geschichten von Menschen, die einst in dieser Nachbarschaft lebten. Vielleicht spürst du die leise Verbindung zu den Schritten derer, die hier vor langer Zeit gingen. Schau dich um, und du bemerkst die St. Bartholomäus Kirche im Südosten. Bei einem Blick auf die Burg Giebichenstein im Nordwesten spürt man, wie die Geschichte hier direkt unter der Oberfläche pulsiert. Diese Stolpersteine sind ein stiller Dialog mit der Vergangenheit. Sie fordern uns auf, nicht nur zu erinnern, sondern auch zu lernen und unsere Menschlichkeit zu bewahren.

Standort

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert