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Hauskirche zum Heiligen Kreuz
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Hauskirche zum Heiligen Kreuz

Ein orthodoxes Juwel im Gewölbekeller

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Im Jahr 2000 in einem Gewölbekeller der Franckeschen Stiftungen errichtet, besticht die Hauskirche zum Heiligen Kreuz mit ihrer orthodoxen Ikonenpracht. Unter der Leitung von Architekt Wilfried Ziegemeier wurde sie von Erzbischof Feofan geweiht. Die aufwendige Freskenmalerei stammt von Marina Sinanjan und Vladimir Stscherbinin, während die Ikonostase nach Eberhard Kulls Entwurf entstand.
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Wusstest du?

Die Kirche ist eine von nur zwei russisch-orthodoxen Kirchen in Sachsen-Anhalt.

Steckbrief

Architekt
Wilfried Ziegemeier
Konfession
Russisch-orthodox
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hier im Gewölbekeller der Franckeschen Stiftungen stehst du inmitten einer faszinierenden Verbindung aus Architektur und Kunst. Diese russisch-orthodoxe Hauskirche wurde im Jahr 2000 unter der Leitung des Architekten Wilfried Ziegemeier errichtet. Schau dich um und entdecke die prachtvollen Ikonen, die die Wände schmücken. Sie sind der Tradition orthodoxer Kunst folgend gestaltet und zeigen Gerechte und Heilige. Die Ikonostase, ein zentrales Element jeder orthodoxen Kirche, wurde nach einem Entwurf von Eberhard Kull gefertigt. Nicht weit von hier, nur 14 Meter westlich, kannst du die Kapelle St. Georg erblicken.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft