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Zur heiligsten Dreieinigkeit
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Zur heiligsten Dreieinigkeit

Zentralbau der Moderne im Süden Halles

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Die Kirche Zur heiligsten Dreieinigkeit, erbaut von Wilhelm Ulrich in den Jahren 1929 bis 1930, steht als bedeutendes Baudenkmal im Süden von Halle (Saale). Dieses römisch-katholische Gotteshaus ist an die historischen Klausurbauten des nahegelegenen Franziskanerklosters angebaut.
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Wusstest du?

Die Klausurbauten in der Nähe wurden bereits 1923/24 errichtet.

Steckbrief

Architekt
Wilhelm Ulrich
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die prächtige Architektur dieses Gotteshauses an, das zwischen 1929 und 1930 von Wilhelm Ulrich entworfen wurde. Diese romanisch-katholische Kirche, Zur heiligsten Dreieinigkeit, ist ein ausgewiesenes Baudenkmal in Sachsen-Anhalt. Wenn du nach links blickst, siehst du die Verbindung zu den historischen Klausurbauten des Franziskanerklosters. Diese Verbindung unterstreicht die tiefe Verwurzelung der Kirche in der Geschichte der Region. Spüre die Ruhe in diesem sakralen Raum, der nicht nur ein Ort der Anbetung, sondern auch ein architektonisches Zeugnis der frühen 1930er Jahre ist. Genieße den Moment der Betrachtung, während du die Details der Baukunst auf dich wirken lässt.

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft