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Büste Johann Adolf Hasse
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Büste Johann Adolf Hasse

Ein musikalisches Erbe in Stein verewigt

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Die Büste von Johann Adolf Hasse, geschaffen von Gisela Varzandeh im Jahr 2005, erinnert an einen der bedeutendsten Komponisten der Barockzeit. In Bergedorf findest du dieses Kunstwerk, das nicht nur die historische Verbindung zur Musikgeschichte aufzeigt, sondern auch die künstlerische Ausdruckskraft einer modernen Bildhauerin. Ein Besuch hier lässt dich die Melodien der Vergangenheit nahezu spüren.
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Wusstest du?

Die Büste Johann Adolph Hasse in Bergedorf wurde im Jahr 2005 errichtet, um den berühmten Komponisten zu ehren.

Steckbrief

Gegründet
2005

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier und hörst die fesselnden Melodien eines Barockorchesters, die uns tief in die Vergangenheit ziehen. Diese Büste von Johann Adolf Hasse, direkt vor dir, ist mehr als nur ein Abbild. Hasse war ein gefeierter Komponist, der einst die Opernhäuser Europas mit seinen Werken verzauberte. Schau nach links, und du siehst die Kirche St. Petri und Pauli. Wer weiß, vielleicht hallten Hasses Melodien einst durch ihre Mauern? Vergiss nicht, dass die Kunst von Gisela Varzandeh diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herstellt. Ein Spaziergang durch Bergedorf ist wie eine Reise durch die Zeit – und Hasses Büste ist ein eindrucksvoller Halt auf dieser Reise.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert