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Elisabethkirche
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Elisabethkirche

Neugotische Pracht im Herzen von Eidelstedt

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Die evangelisch-lutherische Elisabethkirche, erbaut 1906 von Architekt Hugo Groothoff, beeindruckt mit ihrem neugotischen Baustil. Als Kulturdenkmal Deutschlands liegt sie zentral an der Eidelstedter Dorfstraße, eingebettet in ein Ensemble aus Kirche, Pastorat und Friedhof. Ihr Eröffnungsdatum, der 15. September 1906, markiert einen historischen Punkt im Stadtteil.
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Wusstest du?

Der Architekt Hugo Groothoff prägte mit seinem Stil viele Bauten in Hamburg.

Steckbrief

Gegründet
1906
Architekt
Hugo Groothoff
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Eröffnungsdatum
15.09.1906
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Elisabethkirche, einem bemerkenswerten Beispiel des neugotischen Baustils. Diese Kirche wurde 1906 von Hugo Groothoff entworfen und ist ein geschütztes Kulturerbe Deutschlands. Ihr Standort an der Eidelstedter Dorfstraße, eingehüllt in das historische Ensemble aus Kirche, Pastorat und Friedhof, erzählt von der reichen Geschichte dieses Stadtteils. Wenn du nach oben schaust, bemerkst du die charakteristischen gotischen Elemente, die an vergangene Zeiten erinnern. Die Eröffnung am 15. September 1906 markierte einen wichtigen Moment für die Gemeinde hier. Ein Ort der Stille und Besinnung, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet.

Standort

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