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Flutdenkmal am Hohenwischer Brack
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Flutdenkmal am Hohenwischer Brack

Erinnerung an die Kraft der Natur

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Das Flutdenkmal am Hohenwischer Brack erinnert an die überwältigende Macht von Hochwasserkatastrophen und die Widerstandsfähigkeit der Hamburger. Seit 2002 steht es in Francop als Mahnmal und würdigt sowohl die Opfer als auch den unermüdlichen Einsatz der Gemeinschaft. Ein Besuch hier lässt dich die Bedeutung von Zusammenhalt und Vorsorge neu erleben.
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Wusstest du?

Das Flutdenkmal am Hohenwischer Brack wurde im Jahr 2002 errichtet, um an die verheerende Sturmflut in Hamburg zu erinnern.

Steckbrief

Gegründet
2002

Erzählter Rundgang

Kannst du dir vorstellen, wie mächtig Wasser sein kann? Stell dir vor, du stehst hier, und das Wasser steigt unaufhaltsam. Das Denkmal vor dir ist nicht nur ein Stein, sondern ein Zeuge vergangener Stürme. Hinter dir erstreckt sich das Hohenwischer Brack, das 1962 Schauplatz einer verheerenden Flut war. Damals kämpfte die Gemeinschaft an vorderster Front, um ihre Stadt zu schützen. Schau nach oben, die Inschrift erzählt von Mut und Zusammenhalt. Wenn du genau hinhörst, kannst du das Echo der Stimmen hören, die sagten: 'Wir geben nicht auf.' Ein Ort, der uns erinnert, wie wichtig es ist, füreinander einzustehen.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert