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Grindelhochhäuser
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Grindelhochhäuser

Zeugen der Nachkriegsarchitektur im Herzen Hamburgs

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Die Grindelhochhäuser, entstanden zwischen 1946 und 1956, erzählen die Geschichte des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese zwölf imposanten Wohnhochhäuser stehen im ehemaligen jüdischen Grindel-Viertel und sind die ersten ihrer Art in Deutschland nach 1945. Ein Spaziergang durch dieses denkmalgeschützte Ensemble lässt dich die Vision von Hoffnung und Neubeginn spüren.
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Wusstest du?

Die Grindelhochhäuser waren die ersten Wohnhochhäuser, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland errichtet wurden.

Steckbrief

Gegründet
1946
Denkmalstatus
Denkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst in einer Zeit des Aufbruchs und der Hoffnung. Schau nach oben zu den imposanten Gebäuden, die hier den Himmel berühren. Diese Hochhäuser sind nicht nur architektonische Meisterwerke, sie erzählen auch die Geschichte von Menschen, die nach dem Krieg einen Neuanfang wagten. Hinter dir liegt der historische Boden des ehemaligen jüdischen Grindel-Viertels. Während du hier stehst, könntest du die Geräusche der Bauarbeiter von damals fast hören, die mit jedem Ziegelstein eine neue Zukunft aufbauten. Ein Stück weiter nordöstlich findest du den Innocentiapark, ideal für eine kurze Pause, bevor du deine Erkundung fortsetzt. Es ist beeindruckend, wie solch eine moderne Architektur inmitten von Tradition und Geschichte eine Brücke schlägt.

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