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Haus des Gedenkens
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Haus des Gedenkens

Ein stiller Ort des Erinnerns und Gedenkens

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Im Haus des Gedenkens werden die Namen der Verstorbenen des KZ Neuengamme auf weißen Stoffbahnen festgehalten und nach ihrem Todesdatum geordnet. Dieser bewegende Anblick erinnert an das Leid und die Verluste, die während der NS-Zeit erlitten wurden. Der Besuch lässt dich die historische Tragweite spüren und lädt dazu ein, über die Bedeutung von Erinnerungskultur nachzudenken.
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Wusstest du?

Ursprünglich als Dokumentenhaus bekannt, zeigt das 1981 erbaute Haus des Gedenkens die Namen der Toten des KZ Neuengamme auf weißen Stoffbahnen in der Reihenfolge ihrer Todesdaten.

Steckbrief

Gegründet
1995
Früherer Name
Dokumentenhaus
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Wenn du einen Moment inne hältst, kannst du fast die Stille der Vergangenheit spüren. Schau dich um, diese weißen Stoffbahnen tragen mehr als nur Namen – sie tragen Geschichten, Erinnerungen, und das Gewicht der Geschichte. Wusstest du, dass das Gebäude, in dem du stehst, ursprünglich als Dokumentenhaus bekannt war? Es wurde 1981 erbaut, um die Vergangenheit zu bewahren und die Schrecken des KZ Neuengamme nie zu vergessen. Hinter dir, ein Teil der Gedenkstätte selbst, liegt der Ort, an dem so viele dieser Namen zum Schweigen gebracht wurden. Beim Betrachten der geordneten Namen spürst du vielleicht den Drang, innezuhalten und nachzudenken. Diese Namen sind nicht einfach nur Worte auf Stoff – sie sind Mahnungen an eine Zeit, die nie wieder sein darf.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert