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Köhlbrandtreppe
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Köhlbrandtreppe

Historische Treppe der Arbeitswege

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Die 1889 errichtete Köhlbrandtreppe in Hamburg-Altona-Altstadt ist ein bedeutendes Denkmal, das einst tausende Arbeiter von den Wohnquartieren zu den Fähranlegern am Elbufer führte. Bis in die 1960er Jahre nutzten sie diese Stufen täglich, um von der Oberstadt zu den Hafen- und Gewerbebetrieben zu gelangen. Die Anlage liegt an der Einmündung der Carsten-Rehder-Straße in die Große Elbstraße.
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Wusstest du?

Bis in den Zweiten Weltkrieg befand sich hier eine Endstation der Hamburger Straßenbahn.

Steckbrief

Gegründet
1889
Denkmalstatus
Denkmal

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der 1889 errichteten Köhlbrandtreppe, einem eindrucksvollen Denkmal der Hamburger Geschichte. Schau nach rechts, dort siehst du die Große Elbstraße, wo diese Treppe beginnt, und stell dir vor, wie hier einst täglich tausende Arbeiter entlanggingen, um von der Oberstadt zu den Fähranlegern am Elbufer zu gelangen. Diese Stufen waren ein wichtiger Teil des Lebens in Hamburg-Altona, bevor sie in den 1960er Jahren an Bedeutung verloren. Hinter dir liegt die Carsten-Rehder-Straße, die sich mit der Großen Elbstraße kreuzt — genau hier führte die Straßenbahn bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Wenn du ein Stück weitergehst, Richtung Osten, kommst du zum Stadtlagerhaus, einem weiteren Denkmal, das die industrielle Vergangenheit dieser Gegend widerspiegelt.

Standort

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