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Osterkirche
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Osterkirche

Historische Neugotik trifft auf kulturelles Erbe

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Die Osterkirche in Hamburg-Eilbek, 1863 vom Architekten Alexis de Chateauneuf im neugotischen Stil erbaut, ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Ursprünglich als Friedhofskapelle errichtet, diente sie lange als evangelische Gemeindekirche und wurde 2019 von der bulgarisch-orthodoxen Kirche übernommen.
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Die Osterkirche wurde ursprünglich als Friedhofskapelle genutzt.

Steckbrief

Gegründet
1863
Architekt
Alexis de Chateauneuf
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Osterkirche, die im Jahr 1863 von Alexis de Chateauneuf entworfen wurde. Ihr neugotischer Stil ist durch die markanten Spitzbögen und die filigranen Verzierungen an den Fenstern sofort erkennbar. Ursprünglich als Friedhofskapelle gedacht, hat dieses Gebäude eine bemerkenswerte Geschichte als evangelische Gemeindekirche hinter sich. Schau dir die steinernen Details an, die den gotischen Charakter unterstreichen. Im Jahr 2019 ging die Kirche in den Besitz der bulgarisch-orthodoxen Gemeinde über, die das Erbe dieses Kulturdenkmals weiterführt. Wenn du dich nach Süden wendest, siehst du den Jacobipark, der in nur 157 Metern Entfernung liegt. Ein ruhiger Ort, um nach deinem Besuch hier ein wenig zu verweilen.

Standort

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