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Ruine Israelitischer Tempel (Westfassade)
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Ruine Israelitischer Tempel (Westfassade)

Ein Zeugnis des Reformjudentums in Hamburg

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Die Ruine der Westfassade des Israelitischen Tempels erinnert an die Synagoge des 1817 gegründeten Neuen Israelitischen Tempel-Vereins in Hamburg. Diese Synagoge war eine der ersten Reformsynagogen weltweit und prägte die liturgischen Traditionen des Reformjudentums. Ihre architektonischen Überreste stehen als Denkmal für eine bedeutende religiöse und kulturelle Entwicklung.
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Der Gebetritus dieser Synagoge war die erste Liturgie des Reformjudentums.

Steckbrief

Nachweise und Prüfung

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Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor der Ruine der Westfassade des Israelitischen Tempels. Diese Fassade ist ein Überbleibsel der Synagoge des 1817 gegründeten Neuen Israelitischen Tempel-Vereins. Schau genau hin: Diese Synagoge war eine der ersten Reformsynagogen weltweit und hatte einen prägenden Einfluss auf die liturgischen Traditionen des Reformjudentums. Die Architektur, die du siehst, trägt die Geschichte einer bedeutenden religiösen und kulturellen Entwicklung. Vielleicht bemerkst du, dass die Apsis, ein weiteres Denkmal dieser Synagoge, nur 33 Meter östlich von dir liegt. Lass die Geschichte auf dich wirken, während du zwischen diesen Überresten wandelst.

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