
St. Prokopius
Ein russisch-orthodoxes Erbe in Hamburg
Wusstest du?
Der in Lübeck geborene Heilige Prokop entsagte 1300 seinem Wohlstand.
Steckbrief
- Gegründet
- 1965
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Konfession
- Russisch-orthodox
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
- Webseite
- prokopij.de
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Schau dir diese beeindruckende Kuppel an. Die St. Prokopius Kirche wurde 1965 geweiht und bringt ein Stück russisch-orthodoxen Glauben nach Hamburg. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein eingetragenes Kulturdenkmal. Sie trägt den Namen des Heiligen Prokop, einem Kaufmann aus Lübeck, der sein Vermögen aufgab, um den Armen zu helfen und seinem Glauben zu folgen. Die Architektur spiegelt die spirituelle Vielfalt der Stadt wider und lädt dich ein, einen Moment der Ruhe zu finden. Wenn du nach Westen schaust, liegt die Fazle-Omar Moschee nur wenige Schritte entfernt, ein weiteres Zeugnis der kulturellen Vielfalt in dieser Gegend.
Standort
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