
St. Prokopius
Ein Juwel der russisch-orthodoxen Tradition in Hamburg
Wusstest du?
St. Prokop wurde 1965 geweiht, um den in Lübeck geborenen Kaufmann zu ehren, der all seinen Wohlstand aufgab und als Heiliger verehrt wird.
Steckbrief
- Gegründet
- 1965
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Konfession
- Russisch-orthodox
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
- Webseite
- prokopij.de
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst hier und die Zeit scheint stillzustehen. Hörst du das sanfte Knistern der Kerzen? Diese ruhige, fast meditative Atmosphäre lädt dich ein, die Hektik des Alltags draußen zu lassen. Schau mal nach oben, siehst du die Kuppel mit den leuchtenden Fresken? Sie erzählt Geschichten von Heiligen und Märtyrern. Hinter dir, die hölzernen Ikonostasen, mit ihren goldenen und silbernen Verzierungen, sind nicht nur dekorativ, sondern ein Fenster in die himmlische Welt. Wusstest du, dass Prokopius all seinen Reichtum aufgab, um den Bedürftigen zu helfen? Ein eindrucksvolles Beispiel selbstloser Hingabe. Vielleicht spürst du hier, wie sich Geschichte und Gegenwart zu einem zeitlosen Moment verweben.
Standort
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