
St.-Severini-Kirche
Majestätische Geschichte an der Gose Elbe
Wusstest du?
Die St.-Severini-Kirche, die 1311 erbaut wurde, ist nicht nur die größte Kirche der Vierlande, sondern markierte auch die historische Grenze zwischen den Bistümern Verden und Ratzeburg.
Steckbrief
- Gegründet
- 1311
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
- Konfession
- Evangelisch-lutherisch
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst vor einem Gebäude, das mehr als 700 Jahre Geschichte in seinen Mauern trägt. Diese Kirche war früher ein wichtiger Grenzpunkt zwischen zwei bedeutenden Bistümern, Verden und Ratzeburg. Schau nach oben, sieh die gotischen Bögen, die sich wie eine steinerne Spitze gegen den Himmel erheben. Der Glockenturm, der über die Jahre viele Stürme erlebt hat, ist ein Zeugnis der Beständigkeit. Dreh dich um und blicke zur Gose Elbe, wo einst die Grenzen verliefen. Die Stille hier ist fast greifbar, unterbrochen nur vom gelegentlichen Glockenschlag, der durch die Luft schwingt. Lass die friedliche Atmosphäre auf dich wirken und stell dir vor, wie viele Generationen hier schon Trost und Inspiration gefunden haben.
Standort
In der Nähe

Tideelbe von Rönne bis Bunthäuser Spitze

Neuengamme concentration camp

Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Johannis zu Neuengamme

Ausstellung Klinkerwerk

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Kirchwerder Wiesen

St. Johannis Curslack
