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Wilhelmsburger Wasserturm
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Wilhelmsburger Wasserturm

Historisches Wahrzeichen der Wasserversorgung

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Der Wilhelmsburger Wasserturm, erbaut 1911 nach Plänen des Architekten Wilhelm Brünicke, steht im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg und diente der Wasserversorgung der damaligen preußischen Gemeinde. Mit einer Höhe von 46 Metern beherbergte er nicht nur die Leitung des Wasserwerks, sondern auch Dienstwohnungen und ein Heimatmuseum. Heute steht er als Denkmal unter Schutz.
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Ursprünglich gehörte Wilhelmsburg zur preußischen Provinz Hannover.

Steckbrief

Gegründet
1911
Höhe
45,3 m
Denkmalstatus
Denkmal

Erzählter Rundgang

Schau dir diesen beeindruckenden Wasserturm an, der 1911 nach den Plänen des Architekten Wilhelm Brünicke errichtet wurde. Mit seinen 46 Metern Höhe sicherte er den Wasserdruck für die damalige preußische Gemeinde Wilhelmsburg. Der Turm war nicht nur ein technisches Bauwerk, sondern beherbergte auch die Leitung des Wasserwerks. Interessant ist, dass hier früher auch Dienstwohnungen und ein Heimatmuseum untergebracht waren. Heute steht der Turm als denkmalgeschütztes Bauwerk unter Schutz. Wenn du dich umdrehst, siehst du vielleicht die Sankt Bonifatius Kirche, die nur 121 Meter nordöstlich liegt.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft