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Wassertürme als Zeitzeugen industrieller Innovation

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Die Wassertürme am Hellweg in Hamm-Berge sind ein beeindruckendes Beispiel für die industrielle Architektur der 1950er Jahre. Diese monumentalen Bauwerke, die mit ihrem einzigartigen Design aus Beton und Backstein herausragen, spielen eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung und stehen unter Denkmalschutz. Hier kannst du die Verbindung von Technik und Geschichte erleben, die die Region geprägt hat. Lass dich von der majestätischen Präsenz der Türme in den Bann ziehen und entdecke ein Stück lebendiger Stadtgeschichte.
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Wusstest du?

Die beiden Wassertürme am Hellweg in Hamm, die seit 1991 unter Denkmalschutz stehen, sind Teil der Route der Industriekultur und wurden 1952 erbaut, um die Trinkwasserversorgung zu sichern.

Steckbrief

Gegründet
1952
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Schau mal nach oben zu diesen beeindruckenden Wassertürmen. Fällt dir auf, wie die weißen Aufsätze im Sonnenlicht leuchten? Diese Türme, die du hier siehst, sind nicht nur funktionale Bauwerke, sondern auch stille Zeugen einer Zeit, als Hamm noch ein Zentrum für die Industrie war. Stell dir vor, wie die Ingenieure der 1950er Jahre mit Stolz diese Türme planten, um die Wasserversorgung der Stadt zu sichern. Wenn du dich umdrehst und ein paar Schritte nach Osten gehst, kannst du die Evangelische Kirche Berge sehen, die einen schönen Kontrast zu der industriellen Architektur bietet. Am besten genießt du diesen Anblick bei Sonnenuntergang, wenn die Ziegel der Türme in warmen Farben erstrahlen. Ein kleiner Tipp: Komm mal im Frühjahr vorbei, wenn die Umgebung in frischem Grün erblüht.

Standort

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