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Försterstein
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Försterstein

Ein Denkmal der Selbstverehrung im tiefen Bockmerholz

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Versteckt im Bockmerholz bei Wülferode steht der Försterstein, ein bemerkenswertes Denkmal, das Förster Heinrich Ludwig Sabiel sich selbst setzte. Obwohl Sabiel hier nicht begraben ist, erinnert der Stein an seine tiefe Verbundenheit mit dem Wald. Ein Spaziergang dorthin enthüllt nicht nur die Geschichte eines Mannes, sondern auch die stillen Geheimnisse des Waldes.
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Wusstest du?

Obwohl der Försterstein im 19. Jahrhundert von Förster Heinrich Ludwig Sabiel für sich selbst aufgestellt wurde, ist er tatsächlich auf einem anderen Friedhof begraben.

Steckbrief

Denkmalstatus
Denkmal

Erzählter Rundgang

Hörst du das Rascheln der Blätter im Wind? Es ist fast so, als würde der Wald selbst Geschichten flüstern. Genau hier, wo du stehst, hat sich Förster Heinrich Ludwig Sabiel im 19. Jahrhundert ein Denkmal gesetzt. Er war nicht nur ein Mann des Waldes, sondern auch ein Visionär seiner Zeit. Stell dir vor, wie er durch diesen Wald wanderte, seine Umgebung schätzte und beschloss, sich hier zu verewigen. Hinter dir erstreckt sich der Schwarze Weg, ein Pfad, den Sabiel wohl unzählige Male beschritten hat. Dieser Stein ist mehr als nur ein Gedenkstein – er ist ein Symbol für die Liebe und den Respekt eines Mannes für die Natur.

Standort

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