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Hl. Herz Jesu
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Hl. Herz Jesu

Neugotische Architektur und spirituelle Ruhe vereint

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Das Kolumbarium Hl. Herz Jesu in Hannover-Misburg-Süd beeindruckt durch seinen neugotischen Baustil, entworfen vom Architekten Maximilian Jagielski im Jahr 1905. Es dient als Urnenbeisetzungsstätte und Gebetsraum der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Hannover-Ost und steht unter Denkmalschutz.
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Wusstest du?

Das Gebäude wurde 1905 von Maximilian Jagielski entworfen.

Steckbrief

Gegründet
1905
Architekt
Maximilian Jagielski
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Öffnungszeiten
Di 15:00-17:00; Mi,Sa 10:00-12:00; Fr 17:00-19:00; So 14:00-17:00; Mo,Do geschlossen
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Betrittst du diesen Raum, kannst du die Atmosphäre der Neugotik spüren. Der Architekt Maximilian Jagielski entwarf dieses Bauwerk im Jahr 1905, und seine Handschrift zeigt sich in den eleganten Linien und der beeindruckenden Höhe des Gebäudes. Die Hl. Herz Jesu erfüllt eine doppelte Funktion: Sie dient als Urnenbeisetzungsstätte und als Gebetsraum für die katholische Pfarrgemeinde St. Martin Hannover-Ost. Schau dir die feinen Details der Architektur an, die diesen Ort zu einem anerkannten architektonischen Denkmal machen. Die sakrale Stille und das durch die Fenster fallende Licht schaffen eine besondere Stimmung, die zum Innehalten einlädt.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft