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Schwienbrücke
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Schwienbrücke

Ein architektonisches Juwel im Grünen Hannovers

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Die Schwienbrücke verbindet die Stadtteile Südstadt und Ricklingen und bietet einen malerischen Blick auf die Leine und die umliegende Landschaft. Die 1955 errichtete Spannbetonbrücke liegt eingebettet in einem Naherholungsgebiet, das zu Spaziergängen und Radtouren einlädt. Benannt nach dem Oberbaurat Karl Schwien, zieht die Brücke mit ihrer harmonischen Architektur und der ruhigen Umgebung Naturliebhaber und Architekturbegeisterte gleichermaßen an. Ein Ort, der die Hektik des Alltags vergessen lässt und zum Verweilen einlädt.
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Wusstest du?

Die Schwienbrücke wurde nach Karl Schwien benannt, der als Leiter der Wasser- und Brückenbauabteilung maßgeblich an ihrer Planung beteiligt war.

Steckbrief

Gegründet
1955

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst auf einer Brücke, die nicht nur zwei Stadtteile verbindet, sondern auch Geschichten erzählt. Wenn du dich umblickst, siehst du die Leine ruhig unter dir fließen. Diese Brücke hier, die Schwienbrücke, trägt nicht nur Fußgänger und Radfahrer, sondern auch die Erinnerung an Karl Schwien, der maßgeblich an ihrem Bau beteiligt war. Schau nach links, dort hinter den Bäumen verbirgt sich der Maschsee, ein beliebter Ort für Erholungssuchende. Und wenn du genau hinhörst, könnte es sein, dass du das leise Plätschern der Ricklinger Kiesteiche in der Ferne hörst. Die Brücke mag aus Beton sein, aber sie ist ein stiller Zeuge der Veränderungen, die die Stadt über Jahrzehnte erlebt hat. Vielleicht spürst du jetzt den sanften Wind, der Geschichten von früher erzählt, von Menschen, die hier standen und den selben Blick genossen haben.

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Standort

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