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Synagoge in der Haeckelstraße
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Synagoge in der Haeckelstraße

Ein Ort der Geschichte und Moderne vereint

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Die Synagoge in der Haeckelstraße, ein architektonisches Erbe von 1963, strahlt mit ihrem modernen Design von Hermann Zvi Guttmann eine zeitlose Eleganz aus. Der Sakralbau im Stadtteil Bult ist nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch ein lebendiger Teil der jüdischen Gemeinde Hannovers. Lass dich von der Atmosphäre dieses einzigartigen Denkmals verzaubern.
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Wusstest du?

Am 10. November 1963, dem Tag der feierlichen Einweihung, wurde die Synagoge in der Haeckelstraße zum architektonischen Erbe erklärt.

Steckbrief

Gegründet
10.11.1963
Architekt
Hermann Zvi Guttmann
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Spürst du die ruhige Aura, die von diesem Gebäude ausgeht? Es ist, als ob die Zeit hier stillsteht. Schau dir die klaren Linien und die moderne Formensprache an. Das Design von Hermann Zvi Guttmann ist ein Meisterwerk der 60er Jahre, das sich harmonisch in seine Umgebung fügt. Wenn du nach oben blickst, siehst du die Lichtspiele auf der Fassade, die sich mit jeder Stunde des Tages verändern. Hinter dir erstreckt sich die Freundallee, ein lebendiger Teil der Stadt, der im Kontrast zur stillen Würde der Synagoge steht. Jeder Stein hier erzählt von einer lebendigen Geschichte und einer Gemeinschaft, die hier seit Jahrzehnten ihren Glauben und ihre Traditionen pflegt. Es ist ein Ort des Nachdenkens und der Erinnerung, der dich vielleicht dazu einlädt, einen Moment innezuhalten und die Atmosphäre zu genießen.

Standort

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