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Synagoge in der Haeckelstraße
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Synagoge in der Haeckelstraße

Moderne Architektur mit historischem Erbe

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Die Synagoge in der Haeckelstraße, entworfen von Hermann Zvi Guttmann, ist ein bedeutendes architektonisches Erbe der Jüdischen Gemeinde Hannover. Der Sakralbau wurde am 10. November 1963 eingeweiht und befindet sich im Stadtteil Bult, eingebettet im jüdischen Gemeindezentrum. Als architektonisches Kulturerbe verbindet sie Moderne mit Tradition.
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Wusstest du?

Der Architekt Hermann Zvi Guttmann war maßgeblich an der Gestaltung beteiligt.

Steckbrief

Gegründet
10.11.1963
Architekt
Hermann Zvi Guttmann
Höhe
0 m
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Du stehst vor einem bedeutenden Zeugnis der Nachkriegsarchitektur. Diese Synagoge, entworfen von Hermann Zvi Guttmann, wurde am 10. November 1963 eingeweiht. Stell dir vor, wie die moderne Gestaltung mit den traditionellen Aspekten jüdischer Sakralbauten harmoniert. Schau dir die klaren Linien und die harmonische Einbettung in das jüdische Gemeindezentrum an. Als architektonisches Erbe der Jüdischen Gemeinde Hannover erfüllt dieser Bau einen wichtigen kulturellen und religiösen Zweck. Die Synagoge ist ein Ort der Gemeinschaft und des Gedenkens, ein leiser Hüter der Geschichte inmitten des Stadtteils Bult.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft